Fragen
Das Kind spricht aus, was es wissen möchte, und kann beim gleichen Thema weiterfragen.
Loroli · werbefreie Entdecker-App für Kinder von etwa 4 bis 12 Jahren
Aus „Mir ist langweilig“ wird „Was ist das?“ Kinder stellen Fragen per Sprache, fotografieren Fundstücke oder hören bei Geräuschen genauer hin. Die App erklärt kindgerecht, begleitet beim Weiterdenken und macht aus Alltagssituationen kleine Lernerlebnisse.
Interner Test · Familienbeta in Vorbereitung
Loro macht aus einer kleinen Beobachtung die nächste Kinderfrage.
Entdeckerzeit statt Langeweile
Die App beginnt nicht mit einem starren Lernplan. Sie beginnt dort, wo ein Kind gerade hinsieht, hinhört oder nachfragt.
Das Kind spricht aus, was es wissen möchte, und kann beim gleichen Thema weiterfragen.
Pflanzen, Tiere, Dinge oder Aufgaben werden zum Ausgangspunkt einer Erklärung.
Natur- und Alltagsgeräusche laden zum Vergleichen, Beobachten und Nachfragen ein.
Unterwegs entdecken · in Vorbereitung
Beobachtungsspiele, kleine Quizfragen, Entdeckeraufgaben und gemeinsame Geschichten machen aus Wartezeit aktive Neugier.
Ein Mitfahrender zeigt die Umgebung; die App wählt ein sichtbares Motiv und gibt Hinweise.
Die App beginnt, das Kind erzählt weiter – am Ende entsteht eine gemeinsame Geschichte.
Der geplante Zuhörmodus lässt sich bewusst starten und jederzeit pausieren.
Beispiel für unterwegs
„Findest du etwas, das sich im Wind bewegt?“Die App wird vom Kind oder einem Mitfahrenden bedient – niemals von der fahrenden Person.
Sinnvolle Bildschirmzeit
Kein endloser Feed und keine zufälligen Videos. Die App lenkt den Blick zurück auf die Umgebung: beobachten, zuhören, fragen und ausprobieren.
Warum-Fragen werden nicht abgearbeitet, sondern zum Ausgangspunkt für eigenes Denken.
Kleine Aufgaben bringen Kinder ins Suchen, Vergleichen, Bewegen und Ausprobieren.
Geräusche und Vogelstimmen werden zu Forschungsanlässen – mit ehrlicher Unsicherheit.
Auch ohne App helfen einfache Spiele dabei, aus Langeweile wieder Eigeninitiative zu machen.
Hausaufgaben selbst verstehen
Die App löst nicht die Hausaufgaben. Sie hilft dem Kind, sie selbst zu lösen. Ein Foto wird zum Startpunkt; danach folgt immer nur die Frage zum nächsten notwendigen Denkschritt.
Was ist gegeben? Welcher Rechenschritt kommt zuerst?
Zuerst rechne ich die Klammer.
Genau. Wie möchtest du in der Klammer weiterrechnen?
Keine Musterlösung zum Abschreiben. Immer nur der nächste hilfreiche Schritt.
Elternrückblick · Beispieldaten
Mia hat Regentropfen verglichen und gefragt, warum sie auf Blättern leiser klingen.
Hört beim nächsten Regen an zwei Orten hin und beschreibt die Unterschiede.
Entlastet Eltern, ohne sie zu ersetzen
Kinder können ihrer Neugier folgen. Erwachsene legen Altersrahmen, Modus und Tageslimit fest und können später sehen, welche Themen ihr Kind beschäftigt haben.
Wichtige Einstellungen bleiben bei Erwachsenen.
Die Nutzung lässt sich pro Kind nachvollziehbar begrenzen.
Der Rückblick lädt zum gemeinsamen Weiterentdecken ein.
Sichere KI für Kinder
Die App ist ein Lernwerkzeug – kein künstlicher Freund und kein Ersatz für Eltern, Lehrkräfte oder Fachleute.
Antwortlänge, Ton und Regeln orientieren sich am gewählten Altersrahmen.
Kein offener Browser, kein Social Feed, keine Werbung und kein personalisiertes Werbetracking von Kindern.
Profile, Tagesrahmen und wichtige Einstellungen liegen im geschützten Elternbereich.
Auch kindgerechte KI kann sich irren. Wichtige Aussagen gehören gemeinsam geprüft.
Häufige Elternfragen
Die App wird für Familien mit Kindern von etwa 4 bis 12 Jahren entwickelt. Eltern wählen den passenden Altersrahmen und die Erklärungstiefe.
Nein. Kinder stellen Fragen per Sprache. Zusätzlich können Fotos und kurze Geräuschaufnahmen zum Ausgangspunkt einer Erklärung werden.
Nein. Die App konzentriert sich auf kindgerechtes Entdecken, Lernspiele und Hausaufgabenbegleitung in einem von Eltern gesetzten Rahmen.
Der Hausaufgabenmodus fragt immer nur nach dem nächsten notwendigen Denkschritt. Richtige Antworten werden kurz bestätigt; danach folgt die nächste Frage.
Ja. Wie jede KI kann sie etwas missverstehen oder falsch erklären. Wichtige und sensible Aussagen sollten gemeinsam mit Erwachsenen geprüft werden.
Im PIN-geschützten Bereich lassen sich unter anderem Kinderprofil, Altersrahmen, Modus und Tageslimit festlegen.
Die App befindet sich im internen Test. Weitere Familien werden später kontrolliert in Einladungswellen aufgenommen.
Familienbeta
Die Vormerkung ist kostenlos und unverbindlich. Vor einer Einladung erhältst du alle Bedingungen und die vollständigen Datenschutzinformationen.